Cash On Delivery
foto: matscheko
13.03.2010

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Verwechslungen, tragikomische Vertuschungen, zahlreiche Türen und Männer in Frauenkleidern – das waren die Zutaten für „Cash on Delivery- Geld auf Bestellung“, einer Farce in 2 Akten von Michael Cooney.

Eric Swan bringt es nicht über's Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hat. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der großzügigen britischen Sozialverwaltung. Während Linda glaubt, er würde jeden Morgen wie sie zur Arbeit gehen, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet. Als dann eines Tages eine Außenprüferin des Sozialamtes vor der Tür steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie, an deren Ende eine Überraschung für das nicht mehr erwartete Happy-End sorgt.

Aus einer an sich gar nicht so lustigen Geschichte – Arbeitsloser täuscht Sozialamt - entsteht so eine Aneinanderreihung völlig irrwitziger Situationen!